Wohnungen und Ladengeschäfte in Berlin-Neukölln
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Berlin-Neukölln

Neukölln ist der Inbegriff von Multikulti. Ein Ruf, den der Stadtteil von seinem Nachbarbezirk Kreuzberg übernommen hat. Er besteht aus dem namensgebenden Teil Neukölln sowie Britz, Buckow und Rudow. Der Süden des Bezirks bietet mit der Stadtrandlage viel Grün und Ruhe. Der Norden von Neukölln dagegen ist ganz die quirlige Großstadt.

Leben und arbeiten

Wohl kaum ein Berliner Bezirk kann so starke Gegensätze aufweisen: Nördlich der Ringbahn prägen die typischen Mietskasernen aus der Gründerzeit das Gesicht des Bezirks. Die Bebauung, die Berlin zur Großstadt gemacht hat. Der wohl beispielhafteste Ort für Neukölln als Großstadt ist der Hermannplatz. Wie ein Magnet ist er Mittelpunkt für Shoppen, Ausgehen und Verkehr. Südlich der Ringbahn wird es mit vielen Einfamilienhäusern einerseits entspannter. Andererseits ballt sich das Leben in Großsiedlungen mit Hochhäusern.

Dem negativen Image von punktuell sozialen Problemsituationen stehen Erfolgsmeldungen von positiven Veränderungen gegenüber. Insbesondere an der Grenze zu Kreuzberg ist Neukölln eine sehr beliebte Wohngegend. Das sogenannte Kreuzkölln ist geprägt von einem bunten Angebot aus Ateliers, Läden und gastronomischen Einrichtungen.

Das multikulturelle Ambiente prägen Kitas, Schulen und die vielen Kleingewerbe. In den letzten Jahren hat sich eine äußerst kreative Szene mit vielen Künstlern entwickelt.

Entspannen in Berlin-Neukölln

Gleich um die Ecke vom belebten Hermannplatz bietet der Volkspark Hasenheide Natur pur. Für die Kleinen gibt es einen kleinen Zoo und für die Großen Freiluftkino im Sommer. Der ehemalige Mauerstreifen und heutige Mauerradweg rund um Westberlin führt auch an der Ostgrenze von Neukölln entlang. Ein herrlicher Grünstreifen, nicht nur zum Radfahren. Gerade in Neukölln wurde der Mauerradweg stellenweise sehr aufwändig als Parkanlage gestaltet. An der Grenze zu Schönefeld mündet dieser sogar in einen Landschaftspark.

Der Britzer Garten ist weit über die Grenzen Neuköllns hinaus bekannt. Mit abwechslungsreicher Gartengestaltung, See und gastronomischen Einrichtungen ist er eine Oase in der Großstadt. Das ehemalige Gelände der Bundesgartenschau von 1985 ermöglicht einen Ausflug ins Grüne weit vor der Stadtgrenze.
Für die Einkehr im Dorfkrug, oder zumindest könnte es eines der vielen Restaurants gewesen sein, ist der Richardplatz ein hervorragendes Ziel. Der Jahrhunderte alte Ursprung des Bezirks ist als solcher noch zu erkennen. Die historischen Gebäude sind hervorragend für eine gedankliche Zeitreise.

Für die Abendgestaltung bietet Neukölln Anziehungspunkte, die ebenfalls über die Bezirksgrenzen hinaus bekannt sind: Die Neuköllner Oper, der Heimathafen-Neukölln mit Theater und Jugendklub sowie Weltstars in Konzerten in Huxleys Neue Welt oder in Shows im Estrel.

Historie und Heute

Der Ursprung Neuköllns liegt in Rixdorf mit dem Dorfkern Richardplatz. Heute ist der Platz noch immer eine Dorf-Oase mitten in der Großstadt. Wie viele andere Stadtbezirke wurde Neukölln 1920 in Berlin eingemeindet.

Ein berühmtes Beispiel für Großsiedlungen in der Nachkriegszeit ist die Gropiusstadt. Sie ist eine der beiden größten Neubausiedlungen des ehemaligen West-Berlins. In den 1970er und 1980er Jahren wurde darüber hinaus für 6 000 Einwohner die High-Deck-Siedlung errichtet. Nach einem damals innovativen Konzept wurden Fußgängerwege hochgelagert, um sie vom Autoverkehr zu trennen.

Die östliche Grenze des Bezirks war von 1945 bis 1990 auch die Grenze zwischen amerikanischem und russischem Sektor. Heute ist der ehemalige Mauerstreifen ein langgezogener Park mit großem Erholungsfaktor. Mit der Wiedervereinigung wurden aus ruhigen Straßenenden direkt an der Mauer wieder belebte Verkehrsadern. Das Schicksal der geteilten Sonnenallee war sogar Anlass für einen Kinofilm.

1Größe
11,7 km²
2Einwohner
167.111
3Lage
Mitte-Süd

Freie Wohnungen und Ladengeschäfte

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